Kommunalwahl 2026

Unsere Kandidaten für den Stadtrat in der kommenden Legislaturperiode.

Achim Stötzner - Bürgermeisterkandidat

42, Hoteldirektor

  • Stadtratsmitglied
  • Ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht

Über mich

Seit 2020 bin ich als Stadtrat und Fraktionsvorsitzender in unserer schönen Stadt aktiv. Der SPD habe ich bereits 2004 mein Vertrauen geschenkt, bin seit 2020 Ortsvereinsvorsitzender, seit 2025 zudem stellvertretender Vorsitzender der Mittelfranken-SPD.

Aufgewachsen in Hersbruck bin ich seit knapp 30 Jahren als Sänger im Gospelchor „Sound of Joy“ aktiv. Zudem bin ich Mitglied bei den Hersbrucker Altstadtfreunden, dem Förderverein Kunstmuseum Hersbruck, den Feuerwehrvereinen Hersbruck und Altensittenbach, bin Mitglied im BRK sowie dem Turnverein 1861 Hersbruck. Den Rotary-Club Hersbruck unterstütze ich als Gründungsmitglied seit einigen Jahren.

Neben meiner Arbeit als Hoteldirektor bin ich als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Nürnberg tätig. Seit 2020 bin ich als Vorstandsvorsitzender der Kurlbaum-Stiftung engagiert – hier unterstütze ich soziale sowie ökologisch-ökonomische Projekte im Nürnberger Land.

Deshalb engagiere ich mich

Hersbruck zu gestalten und zu fördern ist mir seit jeher ein wichtiges Anliegen. Durch meine zahlreichen Mitgliedschaften in Vereinen und Verbänden strebe ich danach, immer das Beste für Stadt und Leute zu erreichen. Unser Hersbruck bietet so viel und bietet auch noch zahlreiche Potentiale – dies will ich mit allen Bürgerinnen und Bürgern in einem offenen Dialog fördern und gestalten.

Darüber hinaus liegt es mir am Herzen, unser Hersbruck weltoffen zu gestalten. Dazu gehören für mich vor allem unsere Städtepartnerschaften.

Unser SPD-Slogan „Hersbruck. Gemeinsam. Neu denken!“ ist für mich Motivation und Auftrag zugleich.

Lea Wölfel

25, Studentin, Kreisrätin

Uwe Jacobsen

64, Fotograf, Mediengestalter

Über mich

Ich wohne nun schon seit über 30 Jahren mit meiner Familie in Hersbruck. Meine zwei Kinder sind hier aufgewachsen und in die Schule gegangen und meine Frau arbeitet eigentlich gefühlt schon immer in Hersbruck. 1997 bin ich in die SPD eingetreten und seitdem auch im Ortsverein aktiv und seit vielen Jahren im Vorstand tätig. Über die Jahre sind hier tiefe menschliche Bindungen entstanden, die mich in Hersbruck stark verwurzelt haben.

Deshalb engagiere ich mich

Die Weiterentwicklung der Stadt liegt mir sehr am Herzen. Zunehmende Leerstände in der Innenstadt, die sich anscheinend zum Dauerzustand entwickeln, brauchen neue Ideen, um diesem Trend entgegenwirken zu können. Auch eine regionale, zukunftsorientierte Energieversorgung, leistbar für alle Bürgerinnen und Bürger ist mir ein großes Anliegen.

Claudia Häffner

55, Kauffrau

Andreas Pazureck

39, Software-Entwickler

Über mich

Ich wohne seit 2018 in Hersbruck und bin seit dem im SPD Ortsverband engagiert. Ich habe zwei Kinder, die mich inzwischen zum Fußballtrainer beim 1. FC Hersbruck und Elternbeirat an der Grundschule gemacht haben.

Ich bin viel mit Hut und Klapprad unterwegs, weshalb ich mich auch beim Carsharingverein Solidarmobil als Vorstand engagiere.

Ich mache auch gerne Musik und spiele daher Bass und Keyboard in einer Band. Wir sind auch schon ein paar mal in Hersbruck aufgetreten - hoffentlich kommen noch ein paar Auftritte hinzu.

Da ich scheinbar zu viel Freizeit habe und mir meine Leidenschaft Computer zu programmieren viel Spaß macht, mache ich auch fast jedes Semester als Dozent bei der Kinderuni Nürnberg mit. Und natürlich bin ich auch als Lehrbeauftragter tätig; jungen Menschen das Zähmen der Bestie Computer als Dozent an der TH Nürnberg beizubringen, ist nicht nur Beruf, sondern auch Berufung.

Aber wirklich gerne spiele ich auch mit meinen Kindern Computerspiele, die mir und ihnen Spaß machen und uns herausfordern. Herausforderung ist auch mein wirkliches Lebensmotto. Wenn ich nicht genug Herausforderungen habe, suche ich mir welche.

Deshalb engagiere ich mich

2018 sah die Innenstadt noch anders aus. Mehr Leben und mehr Geschäfte, ein riesiges Altstadtfest bis über die Spitalgasse hinaus. Ich habe in den Jahren viel soziales Engagement, vor allem auch in der Flüchtlingshilfe, mitbekommen. Hersbruck ist ein toller Ort zum Leben. Ich möchte, dass das tolle, das ich in den letzten 8 Jahren erlebt habe so erhalten bleibt und der Rest eher wieder wird, wie 2018, als ich hergezogen bin.

Und diesen Trend wieder zu wenden, das ist eine Herausforderung - wie oben beschrieben, die Herausforderung nehme ich gerne an. Und um es mir nicht zu einfach zu machen, trete ich in Bayern auch gerne für die SPD an - nicht nur aus Überzeugung.

Magdalena Preiß

41, Versicherungsangestellte

Ahmad Harba

41, Psychologe, Geschäftsführer

Über mich

Ich bin Psychologe, alleiniger gesellschafterischer Geschäftsführer der Luisenhaus GmbH in Vorra sowie alleiniger Gründer der „Der Hafen – Assistenz zum Wohnen gGmbH“ in Hersbruck. In meiner beruflichen Arbeit begleite und unterstütze ich anerkannte psychisch erkrankte Menschen und setze mich für Stabilität, Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben ein.

Mein beruflicher Hintergrund prägt meinen Blick auf gesellschaftliche Themen: zuhören, verstehen, Lösungen entwickeln – immer mit Respekt vor der individuellen Lebensgeschichte. Verantwortung bedeutet für mich nicht Distanz, sondern Nähe zu den Menschen und ihren tatsächlichen Herausforderungen.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit engagiere ich mich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen und Initiativen. Soziales Miteinander, Offenheit und Zusammenhalt sind für mich zentrale Werte.

In meiner Freizeit reise ich gerne – bodenständig und entschleunigt mit dem Camper. Außerdem finde ich Ausgleich beim Fahrradfahren und Volleyballspielen.

Mein Beruf ist für mich zugleich auch Berufung: Ich habe immer ein offenes Ohr für Menschen, ihre Anliegen und Sorgen. Zuhören, da sein und gemeinsam nach Lösungen suchen – das endet für mich nicht mit dem Arbeitstag.

Deshalb kandidiere ich

Ich möchte, dass Hersbruck sozialer, offener und wieder lebendiger wird. Eine Stadt, in der sich Menschen nicht fremd fühlen, sondern willkommen sind – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenssituation.

Mir ist wichtig, mich für die ältere Generation ebenso einzusetzen wie für Kinder und Jugendliche. Hersbruck braucht neue Ideen, Projekte und Impulse, die die Stadt moderner machen und gleichzeitig den Zusammenhalt zwischen den Generationen stärken. Gleichzeitig wünsche ich mir eine Stadt, die neu Zugezogene mit offenen Armen empfängt – einen Ort, an dem Menschen, die hier leben oder hierherziehen möchten, spüren: Hier gehöre ich dazu.

Eva Klaußner

56, Geschäftsführerin

Über mich

Mein Name ist Eva Olympia Klaußner.

Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe eine 26-jährige Tochter. Ich bin berufstätig und leite eine Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe in Nürnberg.

Meine Hobbys sind Lesen, Reisen, soziales Engagement, Kunst und Kultur, Musik, Freunde und vieles mehr.

Deshalb kandidiere ich

Schon meine Eltern und Großeltern waren in der SPD und diese „Familientradition“ geht mit meiner Tochter und mir weiter.

Hersbruck ist für mich mehr als ein Wohnort – es ist eine Stadt mit Geschichte, Potenzial und hoher Lebensqualität. Dieses Potenzial möchte ich aktiv mitgestalten. Politik im Stadtrat bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit soll die Stadtentwicklung sein. Hersbruck darf mutig nach vorn denken: Leerstände im Stadtgebiet sind nicht nur ein Problem, sondern auch eine Chance. Durch kluge Anreize und kreative Nutzungskonzepte können neue Geschäfte, Dienstleistungen und Begegnungsorte entstehen. Gleichzeitig ist es mir wichtig, vorhandene Ressourcen bewusst und nachhaltig einzusetzen, statt ständig Neues zu versiegeln oder zu bauen.

Ebenso am Herzen liegen mir Kunst und Kultur sowie Schule und Bildung. Eine lebendige Stadt braucht kulturelle Angebote, die Menschen verbinden und Identität stiften. Gute Bildungsbedingungen – vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung – sind die Grundlage dafür, dass Menschen jedes Alters Perspektiven entwickeln und die Stadt auch langfristig attraktiv bleibt.

Ich stehe für eine Politik, die zuhört, abwägt und lösungsorientiert handelt. Hersbruck soll sich weiterentwickeln, ohne seinen Charakter zu verlieren – sozial gerecht, wirtschaftlich vernünftig und kulturell vielfältig. Ich freue mich auf die Arbeit für Hersbruck und seine Menschen.

Thomas Paul

58, Leiter Controlling

Petra Hofmann

59, Tourismus-Managerin

Ilkay Kardogan

36, Gastronom

Andrea Kormann

46, Rentnerin

Über mich

Im August 2015 bin ich in den Hersbrucker Ortsteil Altensittenbach gezogen. Mein Vater hatte mich oft zum ASB Velden mitgenommen, dem heutigen Regionalverband Jura. Was bis heute mein einziger Verein ist. Das Engagement hat mich auch im Arbeitsleben begleitet. War Betriebsrätin und Gewerkschafterin in einer großen Laufer Firma, bis ich 2019 gesundheitlich aus dem Arbeitsleben ausschied. Mein Ausgleich zum Beruf war und ist Stricken und Häkeln, sowie auf den Flohmarkt gehen. Freunde und Bekannte durfte ich so mit Wolligem beglücken. Wenn Socken mal nicht abgeholt wurden, wurden diese an Obdachlose weitergeben. Wer etwas in meine wollige Kaffeekasse gibt, bereitet Menschen am Ende ihres Lebens eine Freude, denn das Geld geht an den Wünschewagen des ASB.

Wer meine Arbeit und damit den Wünschewagen unterstützen möchte, kann das gerne tun. Ich bin zum zweiten Mal im Kunstomaten am Bürgerbüro vertreten.

Deshalb engagiere ich mich

Mir ist aufgefallen, dass sich in unserer schönen Stadt einiges nicht so toll entwickelt. Mir fehlen der ein oder andere Treffpunkt, die Leerstände find ich schade, weitere Angebote für Menschen mit Behinderung und Barrierefreiheit sowie Inklusion sind wichtige Punkte für mich. Deshhalb hab ich mich entschieden, mit dem starken SPD Team für den Stadtrat zu kandidieren. Wir können im Team viel bewegen.

Dominik Seitz

35, Verwaltungs-Oberinspektor

Antonia Ohlwärther

31, Maschinenbau-Ingenieurin

Peter Wagner

65, Software-Ingenieur

Helmut Tauber

68, Rentner

Über mich

Geboren 1957 im Hersbrucker Krankenhaus! Aufgewachsen in der liebenswerten, sehr konservativen Kleinstadt. In den späten siebzigern und frühen achtzigern zur Bundeswehr eingezogen worden, Meisterprüfung gemacht und der Feuerwehr beigetreten. Eine Familie gegründet! Veränderungen in der Stadt zum Positiven und Fortschrittlichen wahrgenommen. Später die Erfüllung im Beruf in der Frankenalb-Klinik als Facility-Manager gefunden. Die Familie wachsen gesehen, Enkel bekommen. Engagement bei der Feuerwehr Hersbruck eingebracht. Stillstand und Rückschritt, ab den 10er Jahren, in der Stadt beobachtet! In den Ruhestand gegangen, auf eine schöne Zeit miteinander gefreut, das Liebste verloren! Von der Familie aufgefangen worden, neue Wege beschritten.

Deshalb engagiere ich mich

Für eine gute Bildung und ein gutes Leben für die Bürger von Hersbruck ist mir wichtig. Dazu gehören eine verantwortungsvolle Integration unserer Neubürger, Unterstützung der Lernenden mit guten Bildungseinrichtungen ohne dem Absingen von Hymnen, aber dafür mit lebenspraktischen Unterricht und dem Erklären unserer Werte. Schaffung von Arbeitsplätzen durch Ansiedlung neuer Unternehmensformen, Förderung von Start-ups. Unterstützung der älteren Mitbürger durch einen funktionierenden Nahverkehr und Förderung von sozialen Projekten.

Klaus Helmpardamus

60, Lagerist

Dr.-Ing. Matthias Weber

49, Elektroakustik-Entwickler

Michael Kasperowitsch

68, Journalist

Alexander Groß

26, Lokführer

Über mich

Ich bin 1998 in München geboren und aufgewachsen. Im Frühjahr 2020 bin ich nach Hersbruck gezogen, nachdem ich beruflich nach Nürnberg gewechselt bin. Schnell ist Hersbruck für mich nicht nur ein Wohnort geworden, sondern eine Heimat.

Viel Zeit investiere ich neben der Arbeit in mein Studium, das ich berufsbegleitend bestreite. Bin ich damit nicht beschäftigt, zieht es mich raus in die Welt. Für mich gibt es so viele Orte auf der Welt zu entdecken, so viel zu erleben, so viele Menschen und Kulturen kennenzulernen.

Deshalb engagiere ich mich

Ich möchte, dass sich Hersbruck nachhaltig erfolgreich entwickelt. So vieles ist hier so einfach möglich. Sei es der kurze Weg zum Einkaufen, Arzt, Sport, Bürgerbüro oder zu Veranstaltungen. Wen es doch in die große Stadt zieht, für den ist Nürnberg nur eine kurze Bahnfahrt entfernt. All diese Tatsachen sparen vor allem Zeit, und das ist etwas, was wir aus meiner Sicht mehr denn je brauchen. Zeit für Freunde und Familie.

Das alles in Zukunft zu erhalten, sehe ich als große Herausforderung, die es anzugehen gilt. Es muss Anreize geben, dass Geschäfte in der Stadt bleiben und sich neu ansiedeln. Nachhaltige Mobilität mit Bus und Bahn muss weiterhin gesichert und weiterentwickelt werden. Die medizinische Versorgung vor Ort ist elementarer denn je. Für den Tourismus und die Gastronomie braucht es klare Perspektive für die Zukunft. Die Energieversorgung von Morgen ist regional und deshalb gilt es auch hier voranzuschreiten.

Eines ist mir noch besonders wichtig. Ganz getreu dem Motto „Es braucht Reibung, um einen Diamanten zu polieren“ scheue ich nicht die Auseinandersetzung und Diskussion. Wichtig ist mir dabei, dass wir zwar hart in der Sache sind, aber fair im Umgang miteinander bleiben und am Ende alle am selben Ziel arbeiten, eine bessere Zukunft für jedermann zu schaffen.

Es gilt also vieles anzupacken, dafür braucht es Tatendrang und Mut. Beides bringt unser starkes Team der SPD mit.

Wolfgang Rieker

69, Pastor i. R.

Katrin Strätz

45, Restaurantfachfrau

Über mich

Seit mehr als 10 Jahren wohne ich im Nürnberger Land. Gerne bin ich in unserer wunderbaren Umgebung unterwegs und genieße die schöne Landschaft. Als gelernte Restaurantfachfrau koche ich gerne und genieße die leckere Küche hier im Nürnberger Land. Mit Freunden unternehme ich dazu gerne Ausflüge im Umland unserer Stadt.

Deshalb engagiere ich mich

Besonders für Kinder und Jugendliche möchte ich unsere schöne Stadt weiter fördern und entwickeln. Ganz gleich ob Jugendtreff, Skaterplatz oder Strudelbad – Hersbruck soll für Familien und unsere Jüngsten attraktiv werden und sein. Auch eine sehr gute Ausstattung unserer Kindertagesstätten sowie unserer Schulen ist mir ein großes Anliegen.

Angelina Pazureck

39, Lehrerin

Sophia Klaußner

26, Wissenschaftliche Mitarbeiterin